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Sonntag, 16. Juli 2017

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Chiara Teil 15


Nachdem Chiara, Yael, Livia und Noelle ihre Skischuhe im Trocknungsraum ausgezogen und deponiert haben, gehen sie schnell in ihr Zimmer. Die Türe von innen verschlossen, werden Skijacken und -Hosen ausgezogen. "Ich hab einen solchen Druck auf meiner Blase! Ich hab den ganzen Nachmittag eingehalten", grinst Yael.





Unter ihrer Thermo-Unterwäsche zeichnet sich ganz deutlich die wulstige Form der total nassen, schweren Pampers ab, welche immer noch in ihren Unterhöschen liegt. Auch bei Livia und Chiara ist die Windel etwas sichtbar. "Kommt, wir wickeln uns einfach nochmals mit einer frischen Windel! Genug bis Ende des Lagers haben wir sowieso. Ich muss unbedingt pieseln und hab soo Lust nochmals auf eine Windel!", meint Yael und zieht ihre Thermo-Unterwäsche sowie ihre türkisblauen Unterhöschen aus. Ganz nackt untenrum liegt sie auf ihrem Bett und fragt: "Wer wickelt mich?" Livia zieht eine frische Pampers aus der Packung, welche sich gut versteckt in einem der Koffer befindet, faltet sie auseinander und schiebt sie Yael erst unter deren Po, zieht sie dann nach vorne über ihren Schambereich und verschliesst sie mit den zwei Klebstreifen links und rechts. Kaum ist die Windel richtig verschlossen, lässt es Yael auch schon laufen. Mit einem gut hörbaren Zischen schiesst ihr eingehaltenes warmes Pipi in die frische Pampers und wird dort von der weisslich-grünen weichen Fläche absorbiert. Nur mit ihrer Windel und einem T-Shirt bekleidet liegt Yael auf ihrem Bett und geniesst das Gefühl. Von einem leisen Seufzen begleitet lässt sie den letzten Sprutz raus und spührt, wie ihre Windel langsam auch gegen hinten warm wird.
Angeregt von dem Schauspiel haben sich unterdessen auch Chiara und Livia von ihrer nassen Windel entledigt und nochmals eine frische hervorgeholt, welche sie sich gegenseitig anziehen. Auch bei ihnen dauerts nicht lange, bis die Windeln vorne etwas gelblich und deutlich dicker werden. "Noelle, willst du's nicht auch nochmals versuchen?" kichert Chiara, "schau, du darfst auch eine Drynites von mir haben, die kannst du selber rauf und runterziehen. Ich hab sowieso zu viele dabei, jetzt wo wir die Windeln gekauft haben. Und sie ist etwas grösser als die Pampers. Dann musst du keine Angst haben, dass sie auslaufen könnte..." Noelle hatte den anderen drei Windelmäusen heute Nachmittag nämlich gesagt, dass einer der Gründe, weshalb sie heute für unter den Skianzug keine Pampers anziehen wollte, war, dass sie Angst hatte, dass die Windel auslaufen würde. Auch wenn man auch sie als schlank bezeichnen würde, hatte sie dennoch den grössten Hüftumfang der vier Mädchen, und auch ihre Pobacken waren etwas grösser als die der anderen, weshalb ihr die Pampers nur etwas knapp passten.

"Naja, die Tür kann ich nun sowieso nicht aufmachen um auf Toilette zu gehen, so wie ihr hier alle in euren Windeln rumliegt...", grinst Noelle und nimmt die Drynite, welche Chiara unterdessen bereits hervorgeholt und nun Noelle hingestreckt hat. Noelle zieht ihre Unterhöschen aus und betrachtet die Drynite. "Was ist hier vorne und hinten?", fragt sie. "Die grosse Blume", erklärt Chiara. Schon hat Noelle die Pullup hochgezogen und sich mit dem Rücken zu den andern vor ihr Bett gestellt. Sie geht leicht in die Knie und macht ihre Beine etwas auseinander. Mit den Händen hält sie sich am Kajütten-Bett, welches über ihr ist und in welchem niemand schläft. Von Erzählungen ihrer Mutter weiss sie, dass sie jeweils als kleines Mädchen - also so mit 3 - sich so hingestellt hatte, wenn sie ihr Geschäft in ihrem Zimmer in die Windel drücken wollte. Noelle war eines der Kinder, die zwar schon mit zweieinhalb Jahren tagsüber trocken war, jedoch für das grosse Geschäft noch wesentlich länger - bis dreieinhalb nämlich - die Windel umhaben wollte und sie von ihrer Mutter auch bekam. So wickelte sie ihre Mutter meist zu Beginn der Mittagsruhe, worauf Noelle dann in ihrem Zimmer verschwand und sich meist, früher oder später, vor ihrem Bettchen stehend, sich mit den Händen an den Gitterstäben ihres Bettes festhaltend, befand. Während sie anfangs jeweils nachher einfach weiterspielte, Kassettchen hörte; sich von der vollen Windel jedoch nicht stören liess, bis ihre Mutter nach einer halben Stunde oder so mal nachschauen kam und sie bei dieser Gelegenheit dann saubermachte, so wollte sie ihre 'Windi' gegen Ende dieser Ära wirklich nur noch für die Zeit, in welcher sie ihr AA machen musste, und meldete sich dann sofort bei ihrer Mutter, wenn sie fertig war.

So steht Noelle nun also vor dem Kajütten-Bett im Zimmer der vier Windelmäuse. Obwohl der Druck auf ihrer Blase sehr gross ist, kommt wieder nichts raus. Nachdem sie es etwa eine Minute lang erfolglos versucht hat, meint Livia: "komm, ich kitzele dich aus, dann läufts irgendwann einfach! Als ich noch kleiner war hat mich mein älterer Bruder mal so lange ausgekitzelt, bis mir wirklich ein Schwall Pipi abging!" Schon stürzen sich die drei Mädels auf Noelle und kitzeln sie von Kopf bis Fuss, unter lautem Kichern aus. Auch Noelle lacht laut mit, japsend nach Luft und gequält von dem Gekitzele spürt sie, wie ihr tatsächlich nach kurzer Zeit schon ein rechter Schuss Pipi in die Windel entweicht. Doch so lange sie es auch noch versuchen, Noelle verliert die antrainierte Kontrolle über ihre Blase nicht, weshalb sie nach ein paar Minuten aufhören.
Noelle liegt - heftig atmend - auf ihrem Bett. Einen Moment lang ist es ruhig. Auf einmal hat Noelle eine Idee. Sie verkriecht sich ganz in ihren Schlafsack, so dass auch ihr Kopf im Schlafsack drinn ist. Jetzt, wo sie ganz unbeobachtet von ihren drei Kolleginnen ist, greift sie mit ihren Hand an ihre Drynite, streicht fein darüber und entspannt ihre Blasenmuskeln ganz. Und tatsächlich; schon nach wenigen Sekunden schiesst ihr Pipi in die bequeme Pull-Up rein, und will gar nicht mehr aufhören.
Nachdem die Pull-Up richtig schön wohlig heiss geworden ist, geniesst Noelle noch für einen Moment dieses schöne warme Gefühl, welches sich in der Windel ausgebreitet hat, und  kriecht anschliessend wieder aus ihrem Schlafsack hervor. Mit einem "Tadaaa!" hüpft sie, nur in ihrer Pull-Up bekleidet, aus dem Schlafsack und präsentiert den anderen drei ihre Drynite, die nun etwas an ihr runterhängt. Die drei applaudieren frenetisch und lachen. Auf einmal klopfts an die Tür. Die vier verstummen. "Livia, Noelle, Yael - ihr müsst kochen helfen kommen", ruft Lia von draussen.
Schnell entledigen sie sich ihrer Windeln, versorgen sie in den dafür vorgesehenen Plasticktüten in ihren Koffern, ziehen ihre Trainerhosen an und verschwinden auf dem Gang draussen. "Duschen können wir ja nachher noch", meint Yael, da sie auf einmal bemerkt haben, dass sie dies, vor lauter Windeln, ganz vergessen haben.

Chiara bleibt im Zimmer zurück, immernoch nur in einer Windel und einem T-Shirt bekleidet, auf ihrem Bett noch etwas liegen. Nachdem die anderen draussen sind, verschliesst sie die Tür wieder von innen. Sie hat nämlich nun überhaupt keine Lust, bei dem was sie nun versuchen wird, gestrört zu werden.

Als Yael ihnen heute Nachmittag davon erzählte, was sie am Mittag auf der Toilette gemacht hatte, bekam sie so ein ganz spezielles Gefühl im Bauch. Es war wie an den ersten Tagen, als sie das erste Mal seit 7 Jahren wieder Windeln anzog. Auch wenn sie sich niemals getraut hätte, dies den anderen zu sagen, so faszinierte sie, was Yael ihnen da erzählt hatte, und als sie vorhin alle in ihren Pampers auf ihren Betten lagen, entschied sich Chiara, dass sie dies auch einmal ausprobieren wollte, wenn ein geeigneter Moment gekommen sei. Vermutlich würde dies erst zuhause sein, vielleicht wenn sie Abends im Bett lag und ihren Abendstrahl abgelassen hatte.
Doch als es klopfte und die anderen drei Mädels zum kochen gehen mussten, wusste sie, dass dieser geeignete Moment schon in wenigen Minuten sein würde.

Nachdem sie sich nochmals versichert hat, dass die Tür wirklich abgeschlossen ist, legt sie sich zurück auf ihr Bett und versucht sich zu entspannen. Dass man entspannt sei, sei sehr wichtig, hat sie kürzlich gelesen in einem "Mädchen"-Heft. "Wie Yael sich wohl entspannen konnte, auf dieser Skihütten-Toilette...?", fragt sich Chiara. Etwas zögerlich legt sie ihre Hand auf ihre warme, etwas nasse Pampers und beginnt, mit ihrer Hand darüberzufahren. Obwohl die Tür verschlossen ist, fühlt sie sich irgendwie trotzdem so ausgestellt, weshalb sie in ihren Schlafsack kriecht. Die Geborgenheit des Schlafsacks hilft ihr, diesem neuen Gefühl genauer nachzugehen. Bald schon massiert sie ihre Windel etwas intensiver - und nach etwa zehn Minuten ist es schliesslich so weit: Instinktiv geht Chiara mit einer Hand in die Windel hinein und stellt kurze Zeit später fest, dass sie sich soeben zum ersten Mal selber "erlöst" hat - wie es Livia ausgedrückt hatte. Ganz eingenommen und überwältigt von diesem Gefühlsbad bleibt Chiara auf ihrem Bett liegen und döst ein.
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