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Samstag, 4. Februar 2017

Nathalies Weihnachten

"Hallo zusammen, ich bin Nathalie, 23 Jahre alt. Ich arbeite seit kurzem im Krankenhaus als "Krankenschwester" (wie es so schön im Volksmund heißt). Ich hab eine Harninkontinenz. Also ich muss mal mehr mal weniger Windeln tragen. Ich kann nicht so wirklich die Blase kontrollieren. 

Manchmal geht es, wenn ein Klo direkt in der Nähe ist. Aber sonst wird es immer eng. Also zu Hause komm ich ohne Windeln aus, aber sobald ich das Haus verlasse, brauch ich irgendeinen Schutz. Je nach Situation fällt der anders aus. Wenn ich mur mal ganz kurz rausgehen, reichen dickere Inkontinenzbinden. Im normalen Alltag trag ich Pants oder leichtere Windelslips. Und wenn es länger ohne Klo wird, dann auch die "stärkeren" Windelslips.
Eigentlich gehe ich mit meinem "Problem" recht offen um. Also wer mich gut kennt, weiß auch davon. Allerdings wissen es auf der Arbeit noch nicht viele. Zwei Kolleginnen haben es mal beim Unziehen mitbekommen. Aber die waren damit auch sehr tollerant und haben es nicht an die große Glocke gehängt.
Naja, also dann mal zu heute. Wir hatten von der Arbeit aus Weihnachtsfeier und das ganze sollte etwas edler ausfallen. Die Herren im Anzug, die Damen im Kleid oder so. Für mich hieß das wieder die große Frage, was ich drunter anziehe. Also wie mein "Schutz" ausfallen wird.
Bei Alkohol hab ich das Problem, dass das ganze noch verschlimmert wird. Da hab ich noch weniger Kontrolle als sonst.
Es gab für mich mehrere Alternativen:
Entweder nehme ich einen Slip und ne Inko-Binde. Der Vorteil ist, es fällt unter dem Kleid nicht so auf. Aber sie nimmt halt auch nicht so viel auf. Und ich brauch welche zum Wechseln
Dann war die Überlegung ne Pants zu nehmen. Die nehmen etwas mehr auf, fallen aber auch etwas mehr auf. Allerdings weiß ich vom letzten Mal, dass ich mit einer nicht hinkomme und auch ne extra Pants zum Wechseln brauch. Und jeder weiß, wie groß die Ausgehhandtasche von Frauen ist...
Die nächste Überlegung war der Windelslip. Also das Ding mit den Klebestreifen. Nachteil ist, es fällt mehr auf, als der Rest. Dafür nimmt es auch mehr auf, ich brauch am Abend nicht wechseln und ich kann meine normale Handtasche mitnehmen, ohne dass ich eine extra Windel einpacken muss. Okay, ne Binde hab ich immer dabei.
Also hab ich mich für eine Abri Form M3 entschieden. Die nimmt viel auf und ist nicht allzuuu dick. Also wenn man es weiß, kann man es schon sehen. Aber wenn man nicht drauf achtet, fällt es auch nicht auf. Das gute an de finde ich auch, dass sie nicht groß raschelt. Wie immer, hab ich einen Body drüber getragen. Einfach aus dem Grund, falls sie etwas voller wird, dass nichts rutscht und alles da bleibt, wo es bleiben soll.
Als ich fertig mit dem Anziehen war, muss ich sagen, man hat sie auch wirklich nicht gesehen.
Also wurde ich von einer Kollegin abgeholt und wir sind zu dem Restaurant gefahren, wo Weihnachtsfeier war. Naja, ich denke jeder kennt Weihnachtsfeiern: Es gibt gutes Buffet, es gibt leckeres zu trinken und die Firma bezahlt. Also warum sollte man sich zurück halten?Im Laufe der Zeit gingen auch immer wieder Spritzer oder kleine Flüsse in die Windel. Nach ein paar Stunden war ich echt ganz froh, dass ich die richtige Windel anhatte und keine Pants oder so.
 Ich merk halt immer einen leichten Druck auf der Blase. Aber sobald dieser kommt, merk ich auch, wie es nass und warm in meinem Schritt wird. Es lohnt sich also gar nicht wirklich dass ich mich bemühe, aufs Klo zu gehen. Spätestens wenn ich aufstehe, kann ich nicht mehr halten.
Allerdings hab ich nicht bedacht, dass die anderen ja aufs Klo gehen. Und dann kommt schnell mal die Frage auf "He Nathalie, musst du gar nicht?"
Anfangs konnte ich noch sagen, dass ich nicht muss und eine starke Blase hab. Aber irgendwann musste ich einfach mitgehen. Sonst wäre ich aufgeflogen.
Also bin ich motgegangen. Was ich bei meinen neuen Kolleginnen nicht wusste, wenn sie beim Feiern aufs Klo gehen, lassen sie die Kabinen auf. Fragt mich nicht warum. Sie machen es einfach. Also die Kabinentür wird nich abgeschlossen, aber es sind immer 2 Leute in einer Kabine. Also musste ich wohl mit in eine Kabine. Lara war die Kollegin. Zum Glück wollte sie erst Pinkeln. Ich wusste nicht, wie ich es erklären sollte, dass ich halt eig. nicht muss bzw. nicht kann, weil es bei mir ja die ganze Zeit läuft.
Auf jedenfall zieht Lara ihr Kleid hoch, lässt ihren Slip runter uns es kommt ne Mega dicke Tena Vorlage zum Vorschein. Und die war nicht gerade trocken. Ich hab schon ein wenig komisch geuckt, als ich das gesehen hab. Das hat sie wohl gemerkt und meinte zu mir, dass sie das immer macht, wenn sie länger weg ist. Sie kann sonst nicht so lange aushalten und meinte, dass es auch ein paar andere Kolleginnen so machen. Die Vorlagen nehmen sie dann immer von der Arbeit aus dem Lager. Aber ich soll es nicht weitersagen meinte sie. Es machen zwar viele, aber trotzdem spricht niemand drüber.
Ich war eeeetwas verwundert. Naja, sie hat zu Ende gepinkelt (nicht abgewischt, sondern sofort den Slip mit der Vorlage hochgezogen und diesen dann in den Schritt gedrückt) und dann de Platz für mich frei gemacht, während sie sich noch weiter an Kleid zurecht gezuppt hat. Ich hab dann mein Kleid hochgezogen und mich mit Windel aufs Klo gesetzt und die Windel etwas zur Seite geschoben, dass ich pinkeln könnte...."
Ich würde morgen mal weiter schreiben, weil ich gerade echt ziemlich müde bin und auch das ein oder andere Glas getrunken hab :D
Achso, falls ihr es veröffentlicht, dann bitte nur das in " "
Vielen Dank und lieben Gruß, Nathe

Kommentare:

  1. Super!!!!!!!!!!!!!

    Bitte weiter schreiben!!!!!!!!!!!!!!!!

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  2. schöne geschichte. unbedingt mehr bitte.

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  3. Der Anfang ist super und liest sich auch gut! Leider an der falschen Stelle abgebrochen. Schreib also unbedingt weiter!

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  4. Deine Geschichte hat einen guten Anfang, hoffendliuch müssen wir nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.
    Bin echt neugierig wie es weitergeht. LG

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  5. Eine Frau in Windel sehe ich als völlig normal an. Erzieher

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