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Samstag, 1. Oktober 2016

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Marlenes Strafe Teil 5


Das Baby
Marlene, Josh und Nicole saßen im Zug auf dem Weg in den Urlaub. Sie unterhielten sich viel und die Zeit verflog ziemlich schnell. Nicole verabschiedete sich aber oft auf die Toilette und das immerfür längere Zeit.

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Die anderen beiden wussten, dass ihre Abführtropfen wirken. Am Zielbahnhof angekommen warteten sie auf den Bus. Dieser kam recht schnell. Im Bus rutschte Nicole oft auf ihrem Sitz herum, konnte es aber immer noch etwas halten. Sie musste echt dringend.

Das merktejeder, der sie ansah sofort. Zu ihrem Glück war der Bus fast leer und niemand schien sie zu beachten. Als sie nach 40 Minuten aus dem Bus ausstiegen, hatten sie noch einen etwas längerenFußweg vor sich. Nicole lief etwas langsamer als Josh und Marlene. Irgendwann hörte das Pärchen ein Weinen hinter sich. Marlene drehte sich und fragte, was los sei. Nicole beichtete: „Ich konnte es nicht mehr halten!“ Sie vergrub ihr Gesicht hinter ihren Händen. Marlene umarmte, tröstete und meinte, dass es nicht schlimm sei und jedem mal passieren könne.

In der Ferienwohnung angekommen verschwand Nicole sofort auf die Toilette. Anscheinend hatte sie das Einkacken hart getroffen, denn auch als sie wiederkam, war sie noch ziemlich aufgelöst. Nach einem gemütlichem Fernseh-/Filmabend legten sich die drei glücklich schlafen. Nicoles Laune hatte sich wesentlich aufgebessert, doch Josh und Marlene hatten ihren Plan noch nicht in die Tat umgesetzt. Mitten in der Nacht schlich Marlene zu Nicoles Zimmer rüber. Sie war sichtlich aufgeregt. Was würde Nicole wohl denken, wenn sie aufwacht und es erfährt? Würde sie darauf kommen, dass ihre beste Freundin für ihr Missgeschick verantwortlich war?

Das fragte sie sich, während sie in das Nachbarzimmer schlich. Dort erwartete sie eine schlafende Nicole. Mit einer Plastikbox voller lauwarmem Wasser bewaffnet, setzte sich Marlene zu ihrer Freundin. Diese schlief immer noch tief und fest. Als jene Nicoles Hand in das Wasser legte, fing ihr Herz noch stärker an zu pochen. Die Hand war im Wasser platziert und Marlene lehnte sich zurück. Jetzt hieß es nur noch warten. Nach 5 Minuten hörte sie ein leises Strömen aus Nicoles Schritt.

Sie fühlte unter der Bettdecke. Es hatte funktioniert! Nicole schlief in ihrem eigenen Pipi. Dabei merkte Marlene, wie geil sei wurde. Deswegen nahm sie ihre Hand unter der Decke weg, schnappte sich die Box und verschwand ins Bad. Dort machte sie es sich dann selbst und ließ sich dann nach einem schönen Orgasmus ins Bett fallen. Morgen müsste Josh dies an ihrer Stelle tun.Als Josh morgens aufwachte, stand Nicole mit nasser Hose vor dem Bett ihrer Freunde, wieder weinend. Er tröstete sie und bezog ihr Bett neu. Währenddessen zog sich Nicole um.Dann wachte Marlene auf und schlich zu ihrem Freund, der noch mit dem nassen Bett beschäftigt war.

Sie fragte: „Und, wie hat sie es aufgenommen.“ „Sie hat geweint, aber ich glaube, sie kommt damit klar und wird nichts dagegen haben, wenn wir sie bitten Windeln zu tragen. Außerdem müssen wir ihr jetzt bald neue Abführtropfen geben“, antwortete Josh zuversichtlich.Der Tag verging leider ohne Zwischenfälle. Nicole schaffte es immer noch rechtzeitig aufs Klo.An diesem Abend war Josh dran, Nicole zum Einnässen zu bringen. Er ging nachts mit dem selberBox wie Marlene in der Nacht zuvor zu Nicole. Aber als er unter ihre Bettdecke griff, um ihre Hand hervorzuholen, bekam er einen Schreck: Es war kalt, Nicole hatte schon eingenässt. Also brauchtesie ihn gar nicht mehr. Er schlich zu Marlene zurück, die schon auf ihn wartete. Er berichtete, dasser nicht mehr von Nöten sei. Sie antwortete erschreckt: „Ihr Bett war also schon nass?!“ „Ja, so sieht es aus“, entgegnete Josh. Dann legten sich beide schlafen.

Marlene war am nächsten Morgen schon früher wach. Deswegen wollte sie Nicole wecken und über „Schutzmaßnahmen“ für ihre Unfälle mit ihr reden. Als Nicole von Marlenes Hand geweckt wurde, bemerkte sie sofort die Nässe an ihrem Unterkörper. „Marlene, ich habe schon wieder.....!“,fing sie an. Dabei wurde sie unterbrochen: „Ich habe es schon gemerkt. Weist du denn, woran es liegen könnte, dass das Einnässen bei dir zur Gewohnheit wird?“ „Nein, ich weiß es nicht. Morgens ist das Bett halt einfach nass“, flüsterte Nicole. Marlene sagte: „Weißt du, wir haben bald keine neuen Lacken und Bettbezüge mehr für dich.

Würde es dir etwas ausmachen, wenn du nachts etwas zum Schutz trägst?“ „Du meinst Windeln?“, fragte Nicole. „Ja, davon rede ich“, antwortete Marlene. Nicole wurde rot und sagte ängstlich: „Ich weiß nicht, aber ich glaube, man kann es mal probieren.“ „Okay, dann kaufen wir heute welche!“, sagte Marlene bestimmend. Als die drei heute Einkaufen gingen, landete eine Packung Windeln noch ihm Wagen. Nicole wurde dabei rot. Man merkte ihr an, dass es ihr peinlich war.

Nach dem Einkaufen liefen sie nach Hause. Auf der Hälfte des Weges musste Nicole schon dringend zur Toilette. Sie beeilte sich und lief vor den anderen beiden. Aber als sie etwas Abstand heraus gelaufen hatte, blieb sie plötzlich stehen. Josh und Marlene sahen, wie sich ihre Jeans dunkel färbte. Nicole hatte sich in die Hose gemacht,ohne dass Josh und Marlene daran beteiligt waren. Marlene dachte nicht daran, sie zu trösten.

Siezog sie die letzten hundert Meter bis nach Hause und befahl dort wütend: „Geh ins Bad und warte dort auf mich und wehe, du hast noch etwas an!“ Von Marlene eingeschüchtert ging Nicole nach oben und zog sich im Bad nackt aus. Marlene kam mit zwei Windeln in der Hand rein und bewegteNicole, sich auf den Boden zu legen.

Dort wurde Nicole dann von ihrer Freundin gleich mit zwei Windeln übereinander gewickelt. Darüber zog Marlene ihr einen Body, den sie unten zuknöpfte.„So mein Baby, jetzt bist du fertig!“, waren ihre letzten Worte, dann verließ sie das Bad und ließ eine verdutzte Nicole zurück.

Das war jetzt der fünfte Teil meiner Geschichte. Er ist etwas kürzer, da ich nun euch etwas entscheiden lassen will, wie es weiter geht. Ich denke, das ist ein gutes Ende für euch. Also, wer Ideen hat, wie es weiter gehen könnte, kann diese gerne in den Kommentaren mit mir teilen
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Kommentare:

  1. Kannst ja schreiben das sie noch abführmittel verabreicht wurde sowas halt

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  2. Die Fortsetzung ist auch eine gelungene Storry geworden. Auch wenn ich sie sehr schön finde, hat sie meines erachtens nach nicht mehr viel mit dem Anfang zutun, laut Titel. Doch die Idee aus ihrer Freundin ein Baby zu mache fasziniert mich. Schreib bald weiter.

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  3. Es fehlen ganz klar die züchtigungen, so einen richtigen hinternvoll, dann in den schlaf weinen und nächsten morgen bei nassen windel wieder züchtigen.
    sie sollten streng sein zu ihr wie die klassischen bösen stiefeltern.
    und wenn sie richtig weint sie in ihrer nassen windel zum orgasmus bringen durch festes massieren mit der hand auf der windel, so dass für sie die windel und orgasmus zusammen gehören.
    mach aus ihr eine windelsklavin

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  4. Man müsste im nächsten Teil mal den Namen ändern weil der Name nicht mehr passt also trotzdem den nächsten Teil weiterschreiben und dort dann einen neuen Namen am Ende der Geschichte angeben der dann nur noch verwendet wird.
    Ansonsten gut geschrieben und freue mich auf den nächsten Teil

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