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Samstag, 5. April 2014

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Susanne – In Windeln gezwungen

Diese Geschichte ist rein fiktiv und soll keine Personen verletzten, beleidigen oder Personifizieren.
Es war in der Nacht vom 30 August, in welcher ich meinem Opfer mit dem Auto durch die Straßen folgte.



Susanne Meier, 18 Jahre alt; Tochter von Ernst und Marlene Meier; Abitur vollendet; auf dem Weg nach Italien um ein neues Leben zu beginnen. Soviel wusste ich. Diese geradezu perfekten Voraussetzungen veranlassten mich dazu,  sie auszuwählen, als mein kleines Mädchen zu leben.
Außerdem war es eine persönliche Freude, da ich momentan in der Ortschaft lebe, in welcher Susanne früher bis zur 11 Klasse in die Schule ging.
Dadurch würde ich einen gewissen Druck in der Hinsicht aufbauen können,  dass peinliche Ereignisse oder Erinnerungen aus ihrer sie gefügiger machen.
Wir waren also schon Außerorts, auf dem 12 km langen Abschnitt der Landstraße, als ich ein Überholmanöver startete und  vor dem roten Fiat einscherte.  Nach etwa 100m führte ich eine Gefahrenbremsung durch und sah im Rückspiegel, dass der rote Fiat gefährlich nahkam.
Kurz vor dem Aufprall stoppte er und ich machte mich bereit:
Ich nahm ein mit Chlor getränktes Tuch in die Hand, stieg aus dem Wagen und ging nach hinten um den geschockten Fahrer zu spielen, welcher einen Hasen überfahren hat. Die Tür des Fiats ging auf und Susanne stieg aus. „Was ist den passiert, dass sie so eine Vollbremsung machen? „ „Ich, i..i..ich, mir!

Mir ist ein Hase vor den Kühler gehoppelt!“ „Oh nein! Das arme Tier! Wo ist es?“ Susanne lief mir entgegen und stoppte, als sie das Tuch in meiner Hand sah. Ich reagierte sofort und warf die nun schreiende und zappelnde  Susanne auf den Boden. Das Tuch presste ich ihr auf den Mund und setzte mich auf ihren Bauch, um sie unter Kontrolle zu haben. Nachdem sich der Körper unter mir entspannt hatte, trug ich die bewusstlose Susanne in ihren Fiat, auf die Rückbank. Danach parkte ich meinen Wagen auf einem Parkplatz in der Nähe des Waldes und lief zurück. Mit dem vollbepackten Fiat ging es in Richtung alte Heimat und ich wusste, Susann würde es gefallen.

Zuhause angekommen parkte ich in der linken Garage und schloss diese ab.  Susanne trug ich auf ein Zimmer im Keller und legte sie zunächst einmal auf das Bett. Sie hatte eine Jeans und ein schönes weißes Top an. Ich spritzte ihr zuerst ein Medikament, um sie länger reaktionsunfähig zu machen und zog sie danach komplett aus. Die enge Jeans zerschnitt ich mit der Schere, da sie sowieso nie wieder zum Einsatz kommen würde und das Top legte ich beiseite um es ihr später anzuziehen. Den weißen BH zerschnitt ich ebenfalls und legte ihn zu der kaputten Jeans. Zwei gesunde, aber noch ziemlich kleine Brüste erblickten das Tageslicht. Ihren Slip entfernte ich ebenso mit der Schere und musste wegen der harten Fakten sofort durchgreifen. Mit einem chemischen Mittel enthaarte ich Susannes Körper, bis auf ihren Kopf : Den Schambereich, Achseln, die Beine und Arme, Nacken. Ich holte ein hochentwickeltes Spezialgerät aus dem Schrank und schob es in die Scheide,
um Susanne besser kontrollieren zu können. Danach begann die Anziehphase, bis sie, nach einer finalen Fixierung, mit halboffenen Augen zum Bewusstsein kam.


Bild 1:  Susanne kommt langsam zu sich            
   
Ich nahm ihr die Mund-Fixierung ab und setzte mich wartend auf einen Stuhl neben ihr hin. Langsam bewegte sich Susanne und gab ächzende Laute von sich.
Nachdem sie mich erblickte, formte sich ein entsetzter Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht. „W…W..Was machen sie mit mir?“ Sagte sie mit zittriger Stimme. Ich antwortete ihr freundlich: „Das sage ich dir gleich, aber vorher möchte ich dir etwas zeigen.“
Da ich selber Informatiker bin, habe ich einfach eine Präsentation erstellt, um ihr das neue Leben zu erklären. Ich schaltete das Licht aus und machte den Beamer an. „W..Was w..w..wird das!?“ stieß Susanne aus. „Nur eine kleine Übersicht, was ich mit dir vor habe und was ich schon gemacht habe.“ Erste Folie „Ein Dokument zur Adoption“ kommentierte ich. Susanne wurde bleich. „Damit wirst du als mein Kind durchgehen, alles schon Unterschrieben, deine Eltern dachten, es sei eine Petition gegen das örtliche AKW.“
Zweite Folie „Du wirst als eine andere Person gelten: Über deinen zukünftigen Nachnamen werden wir uns später unterhalten, der Nachname lautet „Heine“. Du bist nun offiziell am 30.08 vor 16 Jahren in Hamburg geboren und unterliegst dem entsprechend der Schulpflicht.

Susanne, du bist an deiner alten Schule in der 10ten Klasse angemeldet und wirst diese Pflicht auch erfüllen.“ „A….Aber, d..d.die Lehrer kennen mich doch alle, i..ich will das nicht!“ „Nur die Ruhe Susanne, lass mich zuende Reden“
 Dritte Folie „Deshalb habe ich vorgesorgt und du wirst eine andere Haarfarbe bekommen und auch anderst sein als Susanne, die vorher auf der Schule war; du wirst, nun ja..., kindlicher, anhänglicher und mein kleines Mädchen. Zuhause wirst du das kleine Mädchen sein und in der Schule wirst du das etwas größere Mädchen spielen, aber mit meinen Spielregeln.

Du wirst eine Brille mit einer installierten Kamera tragen, was erstens gut für deine neue Persönlichkeit ist und mir zweitens die Möglichkeit gibt, dich zu benachrichtigen, wenn du etwas tun sollst.“ „Sie perverses Schwein, was denken sie sich denn dabei?! Das ist nicht…!“ Ich betätigte einen Knopf der Fernbedienung und Susanne wand sich auf dem Bett und begann zu stöhnen. Sie versuchte verzweifelt, dem Drang zu entfliehen, aber sie konnte nicht, da es ihren ganzen Körper erfüllte. Ich stoppte das Gerät und Susanne sackte zusammen. Sie winselte und weinte still vor sich hin, während ich weiter machte.

Vierte Folie „Deinen Alltag werde ich festlegen und du wirst mir gehorsam sein, da es sonst Strafen gibt.“ Ich deutete auf die Fernbedienung und Susanne keuchte auf. „Du wirst also zu deinem jüngeren, neuen ich und wirst in diesem Haus das kleine Mädchen sein, hast du mich verstanden meine kleine?“ Susanne schluchzte nur und schüttelte den Kopf. „Muss ich dir wirklich nachhelfen, oder bist du gehorsam meine kleine?“

Ich deutete mit einem Fingerzeig auf die Fernbedienung und die erwartete Reaktion kam: „J..Ja, ich w..w..werde g..gehorsam s..sein!“ „Wirklich?“ fragte ich gespielt erstaunt. „J..Ja“ kam es hastig aus dem Mundwinkel der verweinten Susanne. Fünfte Folie „Nun denn, suche dir deine neuen Namen aus!“ Als sie mich verständnislos ansah sagte ich: „Du brauchst einen neuen Namen für deine Schule und einen für hier und du darfst unter diesen 20 paaren frei wählen,  also mach es, bevor ich einen heraussuche“

Unter anderem standen diese hier zur Verfügung: Anna = Baby Anni Lena = Baby Nani Gabrielle = Baby Gabi Jessica= Baby Issi Yvonne = Baby Inna Franziska = Baby Fanni
“D..Dafür brauhce ich etwas mehr Zeit!“ „Die hast du, ich hole währenddessen noch etwas und wenn ich komme, mochte ich, dass du einen Namen gefunden hast. Und vergiss nicht: Mit deinem Namen beginnt deine Erziehung und dein neues Leben!“ Ich verließ den Raum, holte den Ausweis zum Unterschreiben und besorgte eine dicke, weiße Windel aus dem Wickelraum. Ich dachte mir, dass dieses Mädchen ein wunderbares Baby werden würde, wenn ich sie nur zur richtigen Zeit demütigen würde. Als ich nach ca. 5 Minuten wieder hereinkam, sah ich, dass Susanne versucht hatte zu entfliehen, die Fixierungen aber gehalten hatten.

Ich ließ mich nicht von solchen Kleinigkeiten beirren und fragte: „Und, welcher Name gefällt dir, hmm?“ „Ich nehme Anna.“ sprach sie weinerlich aus und schaute auf ihr Top. „Na also, Anna! Willkommen in deinem neuen Leben! Du musst nur noch hier unterschreiben und dann ist es auch amtlich geklärt, deine Unterschrift bedeutet, dass dein altes Leben nun ausgelöscht ist!“ Trotz verzweifelter Überzeugungsworte kam Anna nicht darum herum, zu unterschreiben.
Ich löste ihre Fixierungen und ließ sie unterschreiben, dann steckte ich den Ausweis in die Tasche und küsste ihr auf die Wange: „Das hast du super gemacht Baby Anni, komm du brauchst aber noch eine gescheite Windel, deine ist ja schon fast voll.“ Anna errötete ohne es zu wollen und wusste nicht wie sie in dieser verzweifelten Lage reagieren sollte.
Ich fasste ihre Beine und spreizte sie mit den Worten: „Das wird dir helfen durch den Tag zu kommen, glaube mir!“ Selbst wenn sie sich wehren würde, die Spritze hatte ihr alle Kraft genommen, sodass sie ihre Arme und Beine nur schwer kontrollieren oder gar gegen mich einsetzten könnte. Ich zog ihr die zweite Windel über und befestigte die Klebestreifen sorgfältig. „Schlaf  jetzt ein bisschen, ich werde dich dann wecken.“ Ich legte mich auch schlafen und überprüfte noch einmal die Videoüberwachung. Baby Anni weinte sich augenscheinlich in den Schlaf und versuchte die Windel loszumachen, was ihr aber nicht gelang. -Sie wird darüber hinwegkommen- sagte ich mir und schlief ein.

Am nächsten Tag ging Ralf, der 30 Jährige Entführer, zum Rathaus und regelte die Formalitäten. Er war zufrieden, nun die Erziehungsberechtigung zu haben und Anna’s Leben kontrollieren zu können. Zuhause lag Anna in einem vollen Windelpaket, da die Spritze ihr jegliche Kontrolle verbat. Mittlerweile war ihre Wirkung aber stark abgeklungen, sodass Anna sich bewegen konnte. Sie saß aufrecht auf dem Bett und versuchte zunächst, sich ihrer momentanen Situation klar zu werden. Da ihr Dad aber nicht kam, versuchte sie aus dem Raum zu entkommen. Sie musste zwangsläufig krabbeln, da ihre Beine noch nicht genug Kraft hatten, um laufen zu können.

Bild 2:  Baby Anna ist verzweifelt  

Vor der Treppe nach oben wurde sie aber aufgehalten: Ralf kam herunter und sah das flüchtige Mädchen, ängstlich auf dem Boden kauernd, wartend, was geschehen würde. „Du bist nicht gehorsam Baby Anni, dann muss ich dich bestrafen“ Anna schrie verzweifelt, als Ralf ihr das Top vom Oberkörper riss und sie bloß darstellte. „Schäme dich nicht meine kleine Anna, das sind noch gar keine Brüste, dafür bist du noch zu klein, komm, nimm deine Hände da weg, wenn ich so etwas nochmal sehe, dann werde ich dir alle BH’s wegnehmen und wir wollen doch nicht, das die Jungs in der Schule aufmüpfig werden, oder?“ Anna schluchzte und schüttelte den Kopf. „Nimm die Hände weg, brav meine Kleine, brav, du bist noch klein, du brauchst nichts verstecken.“

Liebevoll streichelte Ralf Anna über den Kopf und ließ sie etwas weinen, dann trug er sie in ihr neues Zimmer mit dem Gitterbett und dem neuen Kleiderschrank und setzte sie in das Gitterbett. „So, nun schauen wir mal, was du anziehen darfst.“ Interessiert lugte Baby Anna durch die Stäbe, wurde aber nach jedem Kleidungsstück immer röter und verzweifelter. Strampler, Hosenträger, Hello Kitty T-Shirts, Socken mit niedlichen Motiven, Jacken, Mützen und vieles mehr. „Du musst dich nur an eines halten: Immer ein Windelpaket, immer eine Windelhose und ansonsten darfst du in der Schule entscheiden. Zuhause läufst du bis auf weiteres nur in deiner Windel herum.“




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Kommentare:

  1. Guter Text könnte noch mehr in den AB Fetisch eingehen.

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  2. Sehr gute Geschichte, unbedingt fortsetzen!
    Mach die kleine doch zu deiner Baby-Sklavin ;)

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  3. Schön geschrieben freu mich schon wen es weiter geht

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    1. Freue mich schon dich zu meinen baby Sklaven zu machen

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    2. bin gern deine Baby sklavin

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  4. Bitte weiter schreiben .!.!.!

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  5. Tolle Rechtschreibung, klasse Grammatik, aber scheiß Idee.

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  6. Bitte weiter schreiben *-*

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  7. Super geschrieben, gute Rechtschreibung,
    Ich bitte um baldige Fortsetzung

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  8. Schöne Geschichte. Warte schon auf die Fortsetzungen. :-)

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  9. Schon das mit der Entführung ist krank, aber der Rest ist unerträglich. Und euch gefällt das noch? Mir nicht, ich hau ab.

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  10. Voll gaail!! Bitte weiterschreiben!! Macht sie denn auch mal in die Windel? Z.B. ihr großes Geschäft??����

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  11. Weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  12. die geschicht gut geschrieben
    Bite Weiter Schreiben!!!!!!

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  13. Bis auf das, dass auf den Bildern jedes mal jemand anderes zu sehen ist, ist die Geschichte sehr gut

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  14. Kannst mir ja mal ein Besuch abstatten

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